Das Heilfasten
Seit
Menschengedenken
gehört
das
Fasten
zum
normalen
Lebenslauf
der
Menschen.
Wegen
seiner
reinigenden,
entgiftenden,
befreienden und geistig erneuernden Eigenschaften gehört es zu den natürlichsten Bestandteilen einer bewussten Lebensführung.
Alle
Religionen
haben
daher
das
Fasten
zum
Grundelement
ihrer
Lehre
gemacht,
nicht
als
Strafe,
sondern
als
Gewinn
für
den
Menschen.
Leider
hat
sich
des
Mensch
durch
seine
primär
materielle
Einstellung
und
der
Negativerfahrung
des
Hungers
in
sogenannten schlechten Zeiten von dem "Naturbegriff Fasten" entfernt und empfindet das Fasten als Verzicht.
Dabei
heißt
Fasten
nichts
anderes
als
der
Verzicht
auf
grobstoffliche
Nahrung,
mit
dem
Ziel,
den
Organismus
aus
den
Körperdepots
zu
ernähren.
Doch
bevor
es
soweit
kommt,
wird
erst
die
Ausscheidung
von
Gift-
und
Krankheitsstoffen
erheblich
gesteigert,
und
gerade
das
macht das Fasten bei fast allen Krankheitsprozessen so wertvoll.
Ein
entzündeter
Körper
leitet
seine
Entzündungsstoffe
aus,
bei
allergischen
Erkrankungen
verschwindet
der
Juckreiz,
der
Körper
befreit
sich
von
Schadstoffen
und
Stoffwechselschlacken.
Wer
fastet,
spart
sich
die
Verdauungsarbeit,
welche
ca.
30%
des
gesamten
Energieaufwandes
beansprucht
und
nutzt
diese
freiwerdende
Energie
für
Heilarbeit.
Die
Abwehrkraft
wird
erhöht
und
das
Denkvermögen
gesteigert.
In
jeder
Beziehung
fühlt
sich
der
fastende
Mensch
leichter
und
benötigt
in
der
Regel
weniger
Schlaf.
Fasten
reinigt nicht nur den Körper, sondern ebenfalls Seele und Geist.
Fasten
ist
eine
Verhaltensweise
von
freien
Menschen
und
hilft
die
Lebensweise
zu
ändern.
Fasten
bedeutet
auch:
von
bejahendem
Willen
getragene
Nahrungsenthaltung.
Während
des
Fastens
kann
sich
der
Verdauungsapparat
erholen.
Er
säubert
sich
und
entgiftet
den
Organismus
von
Stoffwechselrückständen.
So
wie
der
Darm
und
die
Verdauungssäfte
beschaffen
sind,
so
ist
auch
die
Qualität
des
Blutes und der Zellen.
Während
des
Fastens
sollten
wir
mindestens
2x
am
Tag
duschen,
damit
die
ausgeschiedenen
Gifte
von
der
Haut
abgewaschen
werden.
Die
Unreinheiten
in
der
Vergangenheit
bringen
dem
Menschen
Krankheit,
Schmerz
und
Leid.
Jeder
Fehler,
gerade
in
der
Ernährung,
hinterlässt
Abfälle.
Krankheit
ist
das
Ergebnis
all
dieser
nicht
beseitigten
Abfälle.
Der
Weg
zur
Gesundung
gelingt
nur,
wenn
der
Menschen
sich
reinigt,
d.h.
wenn
er
alles
ablegt,
was
ihn
belastet:
körperlich, geistig wie seelisch.
Daher
heißt
Fasten
auch,
gewisse
Gefühle
und
Gedanken,
welche
uns
schwerfällig
machen,
aufzugeben.
Unser
Organismus
sollte
sich
wenigstens
einmal
pro
Woche
während
24
Stunden
ausruhen
können.
Er
braucht
genauso
Reinigung
wie
ein
Schrank,
den
man
vom
Staube
befreit.
Unbedingt
fasten
sollte
man
bei
einer
ausgebrochenen
Krankheit.
Essen
während
der
Erkrankung
verzögert
den
Gesundheitsprozess und hemmt Entgiftungsvorgänge. Machen wir es den Tieren nach, die instinktiv bei einer Krankheit nicht essen.
Die
Ausscheidungen,
die
während
des
Fastens
auftreten,
wie
Schweiß,
Atem,
Urin
und
Stuhl,
riechen
oft
stark
und
unangenehm.
Sie
zeigen
an,
wie
viel
unser
Organismus
mit
Stoffwechselrückständen,
Medikamenten
und
Umweltgifte
überladen
ist.
Negative
Gedanken,
Hass,
Eifersucht
und
Zorn
entladen
sich
über
Tränen
und
Alpträume.
Die
auftretenden
Fastenkrisen
werden
ausgelöst
durch
die
Unmengen
von
Abfällen,
die
durch
diese
Reinigung
plötzlich
ins
Blut
gelangen.
Kreislaufschwäche,
Kopfschmerzen
und
Schwindel sind hierfür typische Anzeichen.
Wie lange sollte gefastet werden?
Es
gibt
hier
keine
feste
Regel.
Fasten
zum
Entschlacken,
Entgiften
und
Reinigen
kann
in
einer
1-wöchigen
Frühjahrs-
und
Herbstkur
durchgeführt
werden.
Fasten
aus
medizinischen
Gründen
sollte
über
mehrere
Wochen
durchgeführt
werden,
dann
allerdings
unter
Anleitung eines erfahrenen Fastentherapeuten.
Wie wird gefastet?
Ein
oder
zwei
Tage,
bevor
man
mit
dem
eigentlichen
Fasten
beginnt,
sollte
man
sogenannte
Entlastungstage
einlegen,
die
darin
bestehen,
dass
an
diesen
Tagen
Obst
und
Frischkost
(Salate
und
rohes
Gemüse)
gegessen
wird.
Am
1.
Fastentag
wird
morgens
für
eine
gründliche
Darmreinigung
mittels
Einlauf
gesorgt.
(Einlaufgeräte
und
Anleitung
erhalten
Sie
in
jeder
Apotheke).
Etwa
1
Liter
körperwarmer
Kamillentee
wird
mittels
Irrigator
zum
Spülen
in
den
Darm
eingebracht.
Durch
die
Darmreinigung
wird
der
Verdauungstrakt
von
Ablagerungen
befreit,
welche
sich
seit
10,
20,
30
oder
mehr
Jahren
aufgrund
falscher
Lebens-
und
Ernährungsweise
angesammelt
haben.
Alte
Krusten
in
den
Vertiefungen
des
Darmes
werden
gelöst
und
ausgeschieden.
Die
Gifte
im
Darm
machen
den
Menschen
krank.
"Der
Tod
sitzt
im
Darm",
sagte
einmal
ein
bekannter
Naturheilarzt.
Der
Darmtrakt
muss
als
größter
Vergiftungsherd
angesehen
werden.
Je
länger
der
Körper
verunreinigt
wurde,
desto
länger
erfordert
er
auch
eine
gründliche,
mehrmalige
Säuberung.
Ich
empfehle
daher,
sich
an
einen
Therapeuten
zu
wenden,
der
die
Kolon-Hydro-Therapie
durchführt.
Die
Kolon-Hydro-Therapie
ist
eine
intensive
Darmspülung
mit
gereinigtem
Wasser
über
einen
Zeitraum
von
30-45
Minuten.
Hier
wird
ähnlich
wie
beim
Einlauf
verfahren,
nur
mit
dem
Unterschied,
dass
das
Darmrohr
im
Enddarm
liegen
bleibt
und
nun
der
Darm
in
einem
geschlossenen
System
30-45
Minuten
mit
klarem
Wasser
sanft
durchflutet
wird.
Diese
Methode
wird
von
allen
Fastern
als
sehr
angenehm und effektiv empfunden.
Um
die
Stoffwechselschlacken,
die
aus
dem
Zwischenzellgewebe
freigesetzt
wurden,
schnell
auszuleiten,
muss
viel
Flüssigkeit
getrunken
werden.
Das,
was
an
Getränken
aufgenommen
werden
kann,
hängt
von
der
Art
des
Fastens
ab.
Wir
führen
in
der
Regel
ein
Tee-Saft-Fasten
durch,
in
Ausnahmefällen
auch
ein
Enzymfasten.
Beim
Enzymfasten
werden
täglich
2
Fläschchen
eines
milchsauer vergorenen Enzymhefezellpräparat getrunken.
Fasten
Sie
mit
Gemüse-
und
Obstsäften
sollten
diese
am
besten
frisch
gepresst
werden,
zur
Not
kann
man
auch
auf
gekaufte
Säfte
zurückgreifen,
doch
sollten
sie
keinen
Zucker
enthalten.
Bei
einer
täglichen
Trinkmenge
von
3
Litern
verteilen
sich
die
Trinkportionen
auf
1,5
Liter
Wasser
und
Kräutertee,
750
ml
Gemüsesaft
und
750
ml
Obstsaft.
Wer
beim
Fasten
friert
kann
sich
zusätzlich
eine
salzlose Gemüsebrühe aufkochen und diese schluckweise trinken.
Fasten und Alltag
Wer
zum
ersten
Mal
fastet,
sollte
dies
in
einer
Gruppe
tun
oder
unter
Begleitung
eines
Fastentherapeuten.
Auch
sollten
im
Alltag
einige
Dinge
geklärt
werden,
vor
allem
dann,
wenn
das
Fasten
zu
Hause
durchgeführt
wird.
Sie
müssen
wissen,
dass
es
zu
Fastenreaktionen
und
Heilkrisen
kommen
kann.
An
solchen
Tagen
sind
Sie
nicht
so
leistungsfähig,
fühlen
sich
unwohl
und
haben
unter
Umständen
schlechte
Laune.
Sorgen
Sie
zu
Hause
dafür,
dass
Sie
die
Möglichkeit
haben
sich
zurückzuziehen
um
das
tun
zu
können,
wonach
es
Ihnen
gerade
ist,
z.B.
Schlafen
Lesen,
Sauna,
Massage
oder
Bewegung.
Achten
Sie
darauf,
dass
Sie
nicht
durch
Alltagsarbeit
und
die
üblichen
Sorgen
belastet
sind,
nehmen
Sie
auch
ruhig
Urlaub
von
der
Familie,
Beruf
und
sonstigen
Verpflichtungen.
Natürlich
können
Sie
während
des
Fastens
weiterarbeiten,
aber
Sie
sollten
einige
Dinge
bedenken.
Nach
einigen
Tagen
setzen
deutliche
Entgiftungen
des
Körpers
ein,
die
sich
durch
unangenehmen
Körper-
und
Mundgeruch
bemerkbar
machen.
Eine
gründliche
Körperpflege
und
Hygiene
ist
unumgänglich.
Organisieren
Sie
Ihr
Fasten
so,
dass
Sie
unter
Umständen
auch
einen
Tag
zu
Hause
bleiben
können.
Wer
länger
als
eine
Woche
fasten
möchte,
sollte
sich
an
eine
Institution
wenden,
wo
das
Fasten
fachkundig begleitet wird.
Was geschieht nach dem Fasten?
"Fasten
kann
jeder
Dumme,
Fastenbrechen
nur
ein
Weiser."
Mit
diesem
Satz
ist
schon
fast
alles
gesagt.
Wer
sich
vor
lauter
Freude,
dass
er
wieder
essen
darf
nach
dem
Fasten
den
"Magen
vollschlägt",
wird
ein
böses
Erwachen
erleben.
Der
Organismus
muss
nach
einer
Fastenperiode
wieder
behutsam
vom
Fastenstoffwechsel
auf
Nahrungsstoffwechsel
umgestellt
werden.
Man
beginnt
daher
am
1.
Tag
des
Fastenbrechens
nachmittags
mit
einem
Apfel,
der
sehr
lange
gekaut
wird.
Der
Magen
muss
erst
wieder
daran
gewöhnt
werden,
Nahrung
aufzunehmen.
Am
2.
Tag
bleibt
man
ebenfalls
bei
Obst,
während
am
3.
Tag
mit
erweiterter
Frischkost
fortgefahren
wird.
Auf
gar
keinen
Fall
mit
erhitzter
Nahrung
oder
tierischen
Nahrungsmitteln
fastenbrechen.
Nach
dem
Fasten
haben
Sie
endlich
auch die Gelegenheit mit alten Eßgewohnheiten zu brechen.
Denn
nun
sollten
Sie
Ihren
gereinigten
und
entgifteten
Körper
nur
reine,
gesunde
und
biologisch
wertvolle
Nahrung
einverleiben.
Essen
Sie
in
Zukunft
eine
vitalstoffreiche
Kost
mit
einem
sehr
hohen
Anteil
an
lebendiger
Nahrung
in
Form
von
Frischkost.
Eine
frischkostbetonte
Vollwertkost
mit
einem
Verhältnis
von
70%
roh
und
30%
erhitzt
kann
hier
ein
ernster
Weg
sein.
Wir
beraten
Sie
gerne zu allen Ernährungsfragen.
Fasten
ist
das
stärkste
Reinigungsmittel
für
den
Körper.
Die
meisten
Menschen
führen
sich
mit
ihrer
Nahrung
Konservierungsmittel,
Ungeziefer-Vertilgungsmittel,
Blei,
Arsen,
Medikamente
und
Nikotin
zu.
In
ihrem
Körper
häufen
sich
giftige
Schlacken
von
falsch
oder
schlecht zusammengestellten Nahrungsmitteln und viel zu großen Portionen an.
Die
Fähigkeit
des
Körpers,
sich
der
toxischen
Belastung
zu
entledigen,
sind
Grenzen
gesetzt.
Wenn
seine
Funktionen
durch
die
Anhäufung gestört werden, sendet er Warnsignale aus: Schmerzen und Funktionsstörungen. Es wird Zeit für ein Großreinemachen.
Hier einige offensichtliche Vergiftungserscheinungen:
1.
Henommener Kopf, häufig verdorbener Magen; Menstruationskrämpfe.
2.
Chronische
Verstopfung
und
damit
verbundene
Beklemmung
in
der
Gegend
der
Schulterblätter;
Schwindelgefühl;
Nachlassen
der
Konzentrationsfähigkeit;
unbeherrschbare
Launenhaftigkeit;
dunkler,
übelriechender
Stuhl
(er
sollte
hellbraun
sein
oder
die
Farbe
eines Nahrungsmittels haben); schlechter Körpergeruch.
3.Fortwährende
Müdigkeit.
Erhöhtes
Schlafbedürfnis.
Je
vergifteter
man
ist,
desto
mehr
Schlaf
braucht
man.
Schlaf
kann
man
manchmal
durch
Meditation
oder
Entspannung
ersetzen.
Meditation
bewirkt
Entspannung,
die
gute
Verdauung
und
damit
Entgiftung
herbeiführt.
4.
Fahle,
vorzeitig
alternde
Haut;
trübe
oder
blutunterlaufene
Augen;
Schlaflosigkeit
und
das
Gefühl
des
Altwerdens.
Falten
im
Gesicht.
5.
Sucht
nach
Süßigkeiten,
Kaffee,
Zigaretten
und
Stärke.
Gefräßigkeit.
Appetitlosigkeit.
Kopfschmerzen
beim
Erwachen
oder
nach
dem Überschlagen einer Mahlzeit, die vergehen, wenn man etwas ißt.
6
.Beim Erwachen verstopfte Nase und Schleim im Hals; bitterer Geschmack im Mund; verkrustete Augen; benebelte Ohren.
7.
Belegte Zunge durch jahrelange verschleimende Nahrung.
Natürlicher
klarer
Schleim
wird
vom
Atmungs-,
Genital-,
Urinal-
und
Verdauungssystem
in
benötigter
Menge
abgesondert.
Aber
eiweißhaltige
Nahrungsmittel
--
Milchprodukte,
Körner,
Nüsse,
Fleisch,
Fisch,
Eier
--
verleihen
dem
Schleim
Färbung
und
klebrige
Konsistenz.
Durch
die
Ausscheidungsorgane
versucht
der
Körper
ihn
loszuwerden.
Dieser
Reinigungsprozeß
kann
sich
zu
einem
Krankheitszustand
auswachsen.
Erkältungen
werden
nicht
durch
Viren
oder
Bazillen
hervorgerufen,
sondern
dienen
als
Sicherheitsventil
für
Blut
und
Lymphgefäßsystem.
Bekämpft
man
Erkältungen
mit
Vitamin
C,
so
wird
der
Schleim
säurereich
und
muß
statt durch die Atemwege durch die Nieren ausgeschieden werden, für die das Mehrarbeit bedeutet.
Zweck
des
Fastens
ist
es
u.a.,
dem
Körper
Ruhe
zu
gönnen,
damit
die
Kräfte,
die
normalerweise
für
körperliche
Tätigkeit,
Verdauung
und Aufnahme der Nahrung benutzt werden, der Reinigung und Heilung dienen können. Medikamente verhindern sie nur.
Fasten
gehört
zu
den
wirksamsten
Methoden,
die
dynamischen
Heilkräfte
des
Körpers
zum
Wiederaufbau
einzusetzen
und
Beschwerden
zu
überwinden.
Viele
Ärzte
empfehlen
es
bei
Erkältungen,
Sinusitis,
Mandelentzündung,
Laryngitis,
Rachenkatarrh,
Lungenentzündung,
Bronchitis,
Schleimhautentzündung,
Durchfall,
Dickdarmkatarrh,
Karditis,
Arteriosklerose,
Gelbsucht,
Arthritis,
Nierenentzündung.
All
diesen
Krankheiten
läßt
sich
vorbeugen,
wenn
man
im
Rahmen
des
Gesundheitsregimes
ein-
bis
zweimal
wöchentlich
fastet.
Für
den
versäumten
Genuß
wird
man
durch
mannigfache
Lebensfreude
entschädigt.
Die
Gesundheit
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geistiger
Elan
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Ein paar Teilnehmerstimmen
Laura, 33 Jahre, Mallorca
„Das
Buchingerfasten
auf
Mallorca
war
für
mich
eine
ganz
neue
Erfahrung.
Die
Kombination
aus
der
sanften
Landschaft
und
den
täglichen
Wanderungen
hat
nicht
nur
meinen
Körper
gereinigt,
sondern
auch
meinen
Geist
erfrischt. Ich fühle mich wie neugeboren!“
Thomas, 44 Jahre, Südtirol Grödnertal
„Fasten
und
Wandern
in
den
Dolomiten
–
eine
perfekte
Symbiose!
Die
klare
Bergluft
und
die
professionellen
Tipps
des
Vital99plus-Teams
haben
mir
geholfen,
meinen
Fokus
zu
finden.
Ich
bin
nicht
nur
leichter,
sondern
auch
mental
viel
freier.“
Elisabeth, 63 Jahre, La Palma
„La
Palma
ist
der
perfekte
Ort
für
Fastenwandern!
Die
Vulkanlandschaften
und
das
Rauschen
des
Meeres
haben
mich
zutiefst
berührt.
Das
Buchingerfasten
fiel
mir
hier
erstaunlich
leicht,
weil
die
Natur
und
die
Gruppe
so
motivierend waren.“
Jonas, 38 Jahre, Österreich Ötztal
„Ich
hätte
nie
gedacht,
dass
Fasten
so
viel
Energie
freisetzen
kann!
Im
Ötztal
wurde
ich
nicht
nur
körperlich
leichter,
sondern
auch
mental
klarer.
Die
Betreuung
durch
Vital99plus war erstklassig – jederzeit wieder!“
Karin, 58 Jahre, Korsika
„Die
wilde
Schönheit
Korsikas
hat
mich
tief
beeindruckt.
Während
des
Buchingerfastens
konnte
ich
mich
völlig
auf
mich
selbst
konzentrieren.
Die
Wanderungen
entlang
der
Küste
waren
anspruchsvoll,
aber
auch
unglaublich
erfüllend.
Danke
für
diese
tolle
Erfahrung!“
Lukas, 28 Jahre, Lanzarote
„Ich
war
skeptisch,
ob
Fasten
und
Wandern
etwas
für
mich
ist,
aber
auf
Lanzarote
wurde
ich
eines
Besseren
belehrt.
Die
bizarre
Vulkanlandschaft und die einfühlsame Betreuung haben mich sofort begeistert. Ich komme nächstes Jahr wieder!“
Margit, 76 Jahre, Mallorca
„Fasten
kennt
kein
Alter!
Mit
76
Jahren
habe
ich
auf
Mallorca
das
Buchingerfasten
ausprobiert
und
war
überrascht,
wie
gut
ich
mich
danach gefühlt habe. Die Wanderungen in der Gruppe waren motivierend und haben mir gezeigt, was alles noch möglich ist.“
Einige
bekannte
Zitate
und
Sprüche
über
das
Fasten
von
berühmten
Persönlichkeiten
und
historischen
Quellen:
"Fasten ist die erste Medizin."
– Hippokrates von Kos (460–370 v. Chr.), griechischer Arzt und Vater der modernen Medizin
"Es gibt nur wenige Heilmethoden, die so wirksam und einfach sind wie das Fasten."
– Otto Buchinger (1878–1966), deutscher Arzt und Begründer des Buchinger-Heilfastens
"Das Fasten ist der Schutzschild der Seele, das Opfer des Leibes und die Waffe des Geistes."
– Basilius der Große (330–379 n. Chr.), Kirchenvater und Bischof von Caesarea
"Fasten lehrt den Menschen, mit sich selbst zufrieden zu sein."
– Friedrich Nietzsche (1844–1900), deutscher Philosoph
"Fasten ist der Seelenkeim, durch den alle Tugenden wachsen."
– Thomas von Aquin (1225–1274), Theologe und Philosoph
"Das Fasten stärkt den Körper und klärt den Geist."
– Mahatma Gandhi (1869–1948), indischer Freiheitskämpfer und Philosoph
"Fasten bedeutet nicht nur Verzicht, sondern auch einen Gewinn an Achtsamkeit und innerer Ruhe."
– Dr. Hellmut Lützner, deutscher Fastenarzt und Autor
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E-Mail: Kontakt Vital99plus , phone: 0034 669 828 471
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