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Eine Chance sich zu verjüngen und zu regenerieren - Zivilisatose frei leben
vital99plus Fasten & Fastenwandern Seminar auf den Kanaren Insel La Palma Lernen Sie das vital99plus Programm kennen Erlernen    und    erfahren    Sie    das    Wissen    über    eine    Ernährung    nach    der Fastenwoche,   die   Ihre   Selbstheilungskräfte   unterstützt   und   aktiviert,   Ihnen täglich   ein   vielfaches   der   Energie   schenkt   die   Sie   heute   zur   Verfügung   haben und   Sie   sowohl   äusserlich   als   auch   innerlich   verjüngt.   Natürlich   erfahren   und erlernen   Sie   auch   dazugehörige   Atemtechnik,   Körperübungen,   Meditation und Entspannungsübungen. Entdecken    Sie    mit    uns    La    Palma,    die    nordwestlichste    und    grünste, waldreichste Insel der Kanaren! Die   Kanaren,   »Inseln   des   ewigen   Frühlings«,   verdanken   ihren   Namen   dem wohltemperierten,    das    ganze    Jahr    über    warmen,    jedoch    nie    zu    heißem Klima.   Die   konstant   angenehmen Temperaturen   haben,   wie   vielerorts   auf   der Welt,   auch   das   Gemüt   der   Bewohner   geprägt.   Die   durchweg   freundlichen und    aufgeschlossenen    Einheimischen,    die    das    Leben    größtenteils    mit heiterer   Gelassenheit   angehen,   honorieren   es   stets   freundlich,   wenn   man ihnen   zumindest   mit   ein   paar   Brocken   ihres   lateinamerikanisch   geprägten Spanisch    entgegenkommt.    Darüber    hinaus    sprechen    sie    eine    eigene Inselsprache. La     Palma     hat     früh     versucht,     nicht     den     Weg     des     gnadenlosen Massentourismus     zu     gehen,     sondern     einen     eigenständigen     Weg     zu entwickeln,      der      den      Hauptakzent      auf      den      »turismo      rural«,      den Wandertourismus und Individualtourismus legt. Eine   vielseitige   und   teilweise   einzigartige   Flora   und   Fauna   hat   auf   diesen Inseln   überlebt.   Von   den   etwa   1800   Wildpflanzen   sind   fast   600   endemisch, Lorbeertauben     und     Sturmtaucher     kann     man     hier     häufig     bei     ihrer Flugakrobatik beobachten. Lorbeerurwälder    mit    meterhoher    Baumheide,    ausgedehnte    Kiefern-    und Esskastanienwälder   sowie   die   faszinierenden   uralten   Drachenbäume,-   eines der Symbole der Insel - in zum Teil uralten Exemplaren. Die   landwirtschaftlich   bebauten   Flächen   strotzen   vor   Bananen   (die   zugleich eines   der   wichtigsten   Exportgüter   darstellen),   Orangen,   Mangos,   Papayas, Feigenkakteen   und   Avocadopflanzen,   nicht   zu   vergessen   die   Madelbäume mit   ihrer   spektakulären   und   allerorten   gefeierten   Mandelblüte   im   Januar   und Februar. Wunderschöne,   uns   aus   heimischen   Blumentöpfen   vertraute   Zierpflanzen wie   Strelizien,   Hibiskus,   Bougainvilleen   und   Weihnachtssterne   ungeahnter Größe begegnen uns beim Fastenwandern auf Schritt und Tritt. Am   prägnantesten   ist   sicherlich   der   Unterschied   zwischen   der   grünen   Ost- und    der    sonnenverwöhnten    Westseite,    durch    den    Hochgebirgszug    der »Cumbres«,      voneinander      getrennt.      Oftmals      kann      man      an      dieser Wetterscheide   der   Insel   gigantische   „Wolkenwasserfälle"   sich   von   einer   Seite auf die andere wälzen sehen. Herz   der   Insel   ist   die   Caldera   de   Taburiente,   mit   28   km   Umfang   einer   der größten   Erosionskrater   der   Welt,   dessen   steile   Hänge   sich   bis   weit   über 2000   Meter   hochziehen   und   in   den   mit   2426   Metern   höchsten   Gipfel   der Insel münden, den Roque de los Muchachos. Auch   ideal   zum   Fasten-Wandern   ist   der   feuchtgrüne   Nordosten   mit   seinem Lorbeerwald,      der      von      der      UNESCO      als      erste      Region      zum Biosphärenreservat     erklärt     wurde.     Trotz     inzwischen     gut     ausgebauter Straßen,   steht   der   äußerste   Norden   der   Insel   für   tief   eingeschnittene,   grüne Schluchten, einsame Landstriche und Natur pur. Wieder   ganz   anders   präsentiert   sich   der   überwiegend   bäuerlich   geprägte Südosten   mit   blühenden   Gärten   und   Feldern,   der   seine   üppige   Vegetation dem   feuchten   Passat   verdankt,   der   hier   in   höheren   Lagen   für   Wolken   und somit   ausreichend   Niederschläge   sorgt.   Fruchtbare   Landstriche,   auf   denen Landwirtschaft   betrieben   wird,   wechseln   sich   ab   mit   Weiden   und   kleinen Siedlungen. Tabakfelder   und   Weinhügel   runden   das   Bild   ab   bis   hinunter   nach Mazo,     weithin     berühmt     für     seinen     farbenprächtigen     und     quirligen Bauernmarkt. Welch    ein    Kontrast    zu    der    mondlandschaftartigen,    vulkanisch    geprägten Südspitze    der    Insel,    deren    bizarres    Landschaftsbild    von    Lavaströmen geprägt   ist.   Knorrige   alte   Kiefern   säumen   wie   zerzauste   Überlebende   des letzten    Vulkanausbruchs    die    Straße.    1971    spuckte    der    Teneguía    zuletzt Feuer.   Fruchtbare   Felder   wurden   unter   der   siedendheißen   Lava   begraben, doch   wächst   feuriger   Wein   auf   den   Lavafeldern.   Hier   gedeiht   der   köstliche Dessertwein    Malvasía,    den    wir    während    des    Fastens    natürlich    NICHT probieren   werden.   Trotzdem   sollten   Sie   unbedingt   ein   paar   Flaschen   davon mit   nach   Hause   nehmen!   Der   Teneguía   strömt   immer   noch   enorme   Erdhitze aus.   Angeblich   kann   man   auf   den   stellenweise   bis   zu   200   Grad   heißen Felsen Spiegeleier braten, was wir allerdings ebenfalls nicht tun werden… Der   sonnenverwöhnte   Südwesten   mit   Bananenplantagen,   Fischerhäfen   und der    zweitgrößten    Stadt    der    Insel,    Los    Llanos,    ist    mit    dem    Eingang    zum Barranco   de   los   Angustias   (Schlucht   der   Ängste)   unser   Ausgangspunkt   für die Fastenwanderung in die Caldera. Je    weiter    man    in    den    Nordwesten    vordringt,    desto    ursprünglicher    und weniger   touristisch   erschlossen   wird   die   Gegend.   Nicht   zufällig   haben   sich Biobauern    und    Imker,    Maler    und    Musiker    hier    niedergelassen.   Auch    die Hirtentradition   ist   hier   noch   am   lebendigsten;   vom   palmerischen   Hirtenhund bewachte    Ziegenherden    durchstreifen    die    ausgedehnten    Kiefernwälder. Gärten,    Mandelbaumterrassen    und    die    zerklüftete    Steilküste    bilden    den Hintergrund    für    malerische    Dörfer    und    abgeschiedene    Weiler,    in    die    der Tourismus noch kaum Einzug gefunden hat. Wer    ursprüngliche    rauhe    Landschaft    sucht,    ist    hier    richtig.    Eine    unserer Fastenwanderungen    hier    führt    uns    bei    La    Zarza    zu    Guanchenhöhlen, Felszeichnungen und drei beeindruckenden Schluchten. Die   zumeist   schwarzen   Lava-Sandstrände   (die   sehr   empfohlen   werden   bei Muskel-   und   Knochenschmerzen   sowie   Rheumatismus!)   laden   zu   einem   Bad im Atlantik ein. Mit   angenehmen   Wassertemperaturen   von   durchschnittlich   20   Grad   (um   die 18/19   im   Winter   und   22   bis   25   im   Sommer)   ist   die   Wassertemperatur   in   La Palma im Durchschnitt immer ca. 2 Grad höher als auf den Nachbarinseln. Im   Salzwasser   liegen   und   sich   die   Sonne   auf   den   Pelz   scheinen   lassen,   eine ausgezeichnete   Möglichkeit   sich   mit   kosmischer   Energie   (Chi,   Prana,…)   zu versorgen,   so   dass   auch   dem   letzten   die   Gedanken   ans   Essen   vergehen und   am   eigenen   Körper   erfahrbar   und   spürbar   wird,   dass   der   Mensch   als spirituelles    Wesen    durchaus    kürzere    oder    auch    längere    Zeit    ohne    feste Nahrung auskommt und keineswegs vom Brot allein lebt! Die   palmerische   Küche   zeichnet   sich   sowohl   durch   frische   lokale   Zutaten,   als auch   durch   Ideenreichtum   aus.   (Ebenso   wie   bei   der   Sprache   ist   auch   hier der   südamerikanische   Einschlag   unverkennbar. Als   Folge   der   verschiedenen Auswanderungswellen    nach    Kuba    und    Venezuela    haben    viele    Palmeros familiäre   Bindungen   dorthin.)   Oft   wird   Scharfes   und   Süßes   (wie   zum   Beispiel Chili    mit    Bananen…)    kombiniert,    ein    ungewohntes,    doch    überzeugendes Geschmackserlebnis. Häufig   serviert   werden   auch   die   »Papas   arrugadas«,   entstanden   aus   der Tradition   der   Fischer,   die   ihr   Kartoffeln   direkt   auf   ihren   Booten   im   Salzwasser des   Meeres   garten,   und   zwar   so   lange,   bis   das   Wasser   verkocht   war.   Zurück bleiben   äußerst   delikate,   runzelige   kleine   Pellkartoffeln   mit   Meersalzkruste, die   wahlweise   mit   »mojo   verde«   oder   »mojo   rojo«,   einer   speziellen   Soße   aus Piment     oder     Kardamon     gegessen     werden.     Doch     auch     Gofio,     ein traditionelles    Getreidegericht,    und    fangfrischer    Fisch    fehlen    auf    keiner Speisekarte. Wieso Speisekarte?!?! Und   warum   machen   wir   Ihnen   überhaupt   den   Mund   derart   wässrig,   wenn   Sie doch fasten sollen - ähm, wollen…! Nach    dem    Fastenbrechen    werden    selbstverständlich    diejenigen,    die    es möchten »Papas arrugadas« kosten. Hängen   Sie   doch   an   Ihre   Fastenwoche(n)   noch   ein   paar   Tage   an,   in   denen Sie   dann   auch   die   kulinarischen   Köstlichkeiten   dieser   Insel   genießen   können oder   per   Fähre   einen   Abstecher   auf   eine   der   Nachbarinseln   machen.   Und falls   Sie   das   diesmal   nicht   können   oder   möchten,   so   haben   Sie   einen   guten Grund   wiederzukommen.   Ohnehin   gehört   La   Palma   zu   den   Inseln,   die   man immer wieder besucht… Unsere     vital99plus-Fastenwanderungen     sind     leicht-     bis     mittelschwer. Teilweise    sind    längere,    stetige    Auf-    und    Abstiege,    entsprechend    der Gliederung der Insel, zu erwarten. Wir    wandern    in    allen    Regionen    der    Insel    -    im    Nationalpark    Caldera    de Taburiente,   auf   der   Vulkanroute,   im   Lorbeerregenwald,   auf   den   Spuren   der Ureinwohner   im   Norden   und   …   bei   gutem,   sonnigen   Wetter   am   höchsten Berg, dem Roque de los Muchachos (2421m) Nach   dem   Fastenbrechen   werden   Sie   überwältigt   und   hocherfreut   sein   über das    enorme   Angebot    an    frischen    Früchten    auf    den    Märkten    und    in    den Geschäften,   und   das   rund   um   das   ganze   Jahr.   Und   vor   allem   reif   gepflücktes Obst,   ein   fast   unbekannt   gewordener   Genuß   für   alle   Europäer,   die   keine eigenen Obstbäume im Garten haben. Haben   Sie   schon   mal   Cherimoya,   also   Zimtfrüchte,   probiert?   Wir   garantieren Ihnen, dass es nicht beim einmaligen Probieren bleiben wird… ...   und   eine   der   Besonderheiten   beim   vital99plus   Fastenwandern   ist,   dass Sie   keine   Muskeln   abbauen,   wie   so   oft   von   Fastern   gefürchtet,   sondern   im Gegenteil Muskeln aufbauen, vitaler und fitter werden Sie   erleben   und   erlernen   beim   vital99plus   Fasten   und   Fastenwandern   wie Sie   "jünger   und   vitaler   werden   können"   und   wie   Sie   bis   ins   höchste   Alter   fit, gesund und lebensfroh sein können. Erlernen    und    erfahren    Sie    das    Wissen    über    eine    Ernährung    nach    der Fastenwoche,   die   Ihre   Selbstheilungskräfte   unterstützt   und   aktiviert,   Ihnen täglich   ein   vielfaches   der   Energie   schenkt   die   Sie   heute   zur   Verfügung   haben und   Sie   sowohl   äusserlich   als   auch   innerlich   verjüngt.   Natürlich   erfahren   und erlernen     Sie     auch     dazugehörige     Atemtechnik,     Körperübungen     und Entspannungsübungen. Erfahren   Sie   wie   Sie   mit   "lebendiger   Nahrung"   weniger   Geld   ausgeben   und gleichzeitig    mehr    für    Ihre    Gesundheit,    Vitalität    und    Ihr    Wohlbefinden    tun können.   Sparen   Sie   Geld   in   der   Haushaltskasse   und   haben   Sie   trotzdem mehr Energie und Kraft zur Verfügung :-) Für   alle   diejenigen,   die   vital   und   fit   über   99   Jahre   alt   werden   wollen   und   das Leben geniessen und leben möchten ist dies eine einzigartige Gelegenheit. Fasten    &    Fastenwandern-Verpflegung     nach    Ihrer    Wahl,    bzw.    Ihren Konstituttionstyp   entsprechend:   Saftfasten,   Buchingerfasten,   Früchtefasten, oder Suppenfasten (vital99plus       Fastenverpflegung       mit       Kräutertees,       Gemüe-Obstsaft, Quellwasser,   Aminosäuren,   Algen,   Mineralien,   Spurenelementen,   Pro-   und Prebiotika,   ......   und   dem   Besten   was   über   40   Obst-,   Gemüse-,   Wurzel-, Gräser-, Blüten-, Algen- und Kräutersorten zu bieten haben) Leistungen Reiseleitung,     Seminarprogramm,     Wanderführung,     Excursionsbegleitung, Fastenverpflegung etc. Zuzüglich:     Flug    nach    la    Palma    und    Unterkunft    in    Los    Cancajos    (Unser Treffpunkt   ist   die   Anlage   "Oasis   San   Antonio").   sind   von   den   Teilnehmern selbst zu buchen. Die Anreise ist von fast allen deutschen Flughäfen möglich. Preisidee für Flug und Unterkunft: ab ca. 350,- € . Transfer:  Um    verschiedene    Teile    der    Insel    entdecken    zu    können,    müssen    wir beweglich   sein.   Dafür   nehmen   wir   uns   Leihwagen.   Mit   den   Leihwagen   führen wir     den     Gruppen-Transfer     durch     sowie     Transfer     zu     und     von     den Wanderwegen.      Die      Kosten      werden      anteilig      vor      Ort      abgerechnet, erfahrungsgemäß ca. 40 - 50 €/Person/Woche. Anmeldung Fastenwandern La Palma Fastenwandern auf der Insel La Palma (Kanaren) Anreiseflughafen ist Santa Cruz de La Palma. SPC vital99plus Reiseleiter / Fastenwanderleiter André Restau Telefon: 0033 638 791 143 Fastenwandern-Anmeldeschluss für La Palma Bedenken    Sie    bitte,    dass    nur    maximal    11   Teilnehmer    an    der    vital99plus Fastenwandern   Woche   auf   La   Palma   teilnehmen   können,   frei   nach   dem Motto:   "Wer   zuerst   kommt,   wandert   und   fastet   zuerst   mit   uns   auf   der   Isla Bonita." Anmeldungen   sind   auch   kurzfristig   möglich,   falls   es   noch   freien   Platz   in   der Gruppe   gibt.   [   Im   Zweifelsfall   per   e-mail   anfragen   :-)   ]   Mindestteilnehmerzahl 6 Personen Selbstverständlich   können   Sie   auch   noch   nach   dem   Fastenwandern   auf   La Palma   bleiben   und   am   Strand   von   Los   Cancajos,   einem   der   schönsten   der Insel, relaxen. Sie   bestimmen   selbst   durch   Ihre   Flugbuchung,   wann   Sie   wieder   heimreisen möchten. Entdecken Sie La Palma auf Wanderungen und Excursionen. Alle Details zum Seminar erhalten Sie bei der Anmeldung als pdf-Datei. Das   vital99plus-Fasten   &   Fastenwandern   Seminar   hilft   Ihnen   dabei   Ihr   Ziel zu    erreichen    -    Gruppendynamik,    Freude    und    Spaß,    Land    und    Leute, persönliche Beratung und individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Wann   die   nächsten   Fastenwandern   Seminare   von   Vital99plus      auf   La Palma   stattfinden   können   Sie   auf   der   Seite   Termine   /   Preise   La   Palma     einsehen Wenn Sie Fragen haben, Informationen erhalten, oder an einem Seminar teilnehmen möchten, dann nutzen Sie das Kontaktformular um uns zu schreiben  Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Fastenwanderntermine La Palma 7 oder 14 Tage Fasten & Fastenwandern November,  Dezember,  Januar,  Februar, März
Durch     Fastenwandern     können     Sie     Ihrem     Leben neuen   Schwung   verleihen   -   wir   sind   dafür   da   um   Sie dabei    zu    unterstützen.    Wir    helfen    Ihnen    durch    die individuelle   Fastenart   und   Betreuung   neue   Kraft   zu gewinnen,   Kreativität   zu   entdecken,   die   Alltagsmühle zu      überwinden      und      in      kürzester      Zeit      alle Energiespeicher aufzuladen.
Fastenwandern auf der Insel La Palma
Was ist Ihr persönliches Ziel? 1. Entgiften 2. Entschlacken 3. Säure-Basen Ausgleich 4. Abnehmen / gesunde Gewichtsreduktion 5. Aufbau von Vitalität und Energie (Anti-Burn-Out) 6. Neue Perspektiven im Beruf und Privatleben
Fasten-Retreat auf La Palma, Wellness und Vitalität auf den Kanaren
Fastenwandern in der Gruppe auf den Kanaren
«Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!»
Auf dem Gipfel – Fastenwandernabenteuer La Palma
«So fröhlich habe ich noch nie gefastet. Danke für die gute Organisation der Wanderungen, Ausflüge und liebevolle Einzelbetreuung. Es war einfach wunderbar. Ich komme wieder nach Verghia» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Die Fastenwanderwoche war für mich rundum beglückend. Prima Planung und Organisation.»
Auf den Vulkanen – Fastenwandernabenteuer La Palma
Ihr Vorteil Sie buchen Ihre Unterkunft zwischen 1 und 4 Sternen ganz nach Ihrer Wahl. Bevorzugen Sie ein preiswertes Studio, Appartment, oder ein Zimmer im Hotel mit ausgiebigen Wellnessangeboten? Günstige Pauschalreisenangebote (Flug + Unterkunft ohne Vepflegung) gibt es bei Pauschalreise nach La Palma / Los Cancajos

Hotels / Unterkunft auf La Palma / Los Cancajos

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Schwarzer Strand an der Westküste von La Palma
Wir bieten mehrmals im Jahr Fastenwandern Auszeiten auf La Palma an. Um die aktuellen Termine einzusehen klicken Sie auf den Link Fastenwanderntermine La Palma
foxyform
noch  4 freie Plätze
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Fasten & Fastenwandern Seminare auf den Kanaren Insel La Palma Entdecken   Sie   mit   uns   La   Palma,   die   nordwestlichste   und   grünste, waldreichste Insel der Kanaren! Die   Kanaren,   »Inseln   des   ewigen   Frühlings«,   verdanken   ihren   Namen   dem wohltemperierten,   das   ganze   Jahr   über   warmen,   jedoch   nie   zu   heißem Klima.   Die   konstant   angenehmen   Temperaturen   haben,   wie   vielerorts   auf der     Welt,     auch     das     Gemüt     der     Bewohner     geprägt.     Die     durchweg freundlichen     und     aufgeschlossenen     Einheimischen,     die     das     Leben größtenteils    mit    heiterer    Gelassenheit    angehen,    honorieren    es    stets freundlich,    wenn    man    ihnen    zumindest    mit    ein    paar    Brocken    ihres lateinamerikanisch   geprägten   Spanisch   entgegenkommt.   Darüber   hinaus sprechen sie eine eigene Inselsprache. La     Palma     hat     früh     versucht,     nicht     den     Weg     des     gnadenlosen Massentourismus    zu    gehen,    sondern    einen    eigenständigen    Weg    zu entwickeln,     der     den     Hauptakzent     auf     den     »turismo     rural«,     den Wandertourismus und Individualtourismus legt. Eine   vielseitige   und   teilweise   einzigartige   Flora   und   Fauna   hat   auf   diesen Inseln   überlebt.   Von   den   etwa   1800   Wildpflanzen   sind   fast   600   endemisch, Lorbeertauben     und     Sturmtaucher     kann     man     hier     häufig     bei     ihrer Flugakrobatik beobachten. Lorbeerurwälder    mit    meterhoher    Baumheide,    ausgedehnte    Kiefern-    und Esskastanienwälder    sowie    die    faszinierenden    uralten    Drachenbäume,- eines der Symbole der Insel - in zum Teil uralten Exemplaren. Die   landwirtschaftlich   bebauten   Flächen   strotzen   vor   Bananen   (die   zugleich eines   der   wichtigsten   Exportgüter   darstellen),   Orangen,   Mangos,   Papayas, Feigenkakteen   und   Avocadopflanzen,   nicht   zu   vergessen   die   Madelbäume mit   ihrer   spektakulären   und   allerorten   gefeierten   Mandelblüte   im   Januar und Februar. Wunderschöne,   uns   aus   heimischen   Blumentöpfen   vertraute   Zierpflanzen wie   Strelizien,   Hibiskus,   Bougainvilleen   und   Weihnachtssterne   ungeahnter Größe begegnen uns beim Fastenwandern auf Schritt und Tritt. Am   prägnantesten   ist   sicherlich   der   Unterschied   zwischen   der   grünen   Ost- und    der    sonnenverwöhnten    Westseite,    durch    den    Hochgebirgszug    der »Cumbres«,     voneinander     getrennt.     Oftmals     kann     man     an     dieser Wetterscheide   der   Insel   gigantische   „Wolkenwasserfälle"   sich   von   einer Seite auf die andere wälzen sehen. Herz   der   Insel   ist   die   Caldera   de   Taburiente,   mit   28   km   Umfang   einer   der größten   Erosionskrater   der   Welt,   dessen   steile   Hänge   sich   bis   weit   über 2000   Meter   hochziehen   und   in   den   mit   2426   Metern   höchsten   Gipfel   der Insel münden, den Roque de los Muchachos. Auch   ideal   zum   Fasten-Wandern   ist   der   feuchtgrüne   Nordosten   mit   seinem Lorbeerwald,      der      von      der      UNESCO      als      erste      Region      zum Biosphärenreservat    erklärt    wurde.    Trotz    inzwischen    gut    ausgebauter Straßen,   steht   der   äußerste   Norden   der   Insel   für   tief   eingeschnittene,   grüne Schluchten, einsame Landstriche und Natur pur. Wieder   ganz   anders   präsentiert   sich   der   überwiegend   bäuerlich   geprägte Südosten   mit   blühenden   Gärten   und   Feldern,   der   seine   üppige   Vegetation dem   feuchten   Passat   verdankt,   der   hier   in   höheren   Lagen   für   Wolken   und somit   ausreichend   Niederschläge   sorgt.   Fruchtbare   Landstriche,   auf   denen Landwirtschaft   betrieben   wird,   wechseln   sich   ab   mit   Weiden   und   kleinen Siedlungen.   Tabakfelder   und   Weinhügel   runden   das   Bild   ab   bis   hinunter nach    Mazo,    weithin    berühmt    für    seinen    farbenprächtigen    und    quirligen Bauernmarkt. Welch   ein   Kontrast   zu   der   mondlandschaftartigen,   vulkanisch   geprägten Südspitze    der    Insel,    deren    bizarres    Landschaftsbild    von    Lavaströmen geprägt   ist.   Knorrige   alte   Kiefern   säumen   wie   zerzauste   Überlebende   des letzten   Vulkanausbruchs   die   Straße.   1971   spuckte   der   Teneguía   zuletzt Feuer.   Fruchtbare   Felder   wurden   unter   der   siedendheißen   Lava   begraben, doch   wächst   feuriger   Wein   auf   den   Lavafeldern.   Hier   gedeiht   der   köstliche Dessertwein    Malvasía,    den    wir    während    des    Fastens    natürlich    NICHT probieren   werden.   Trotzdem   sollten   Sie   unbedingt   ein   paar   Flaschen   davon mit    nach    Hause    nehmen!    Der    Teneguía    strömt    immer    noch    enorme Erdhitze   aus.   Angeblich   kann   man   auf   den   stellenweise   bis   zu   200   Grad heißen   Felsen   Spiegeleier   braten,   was   wir   allerdings   ebenfalls   nicht   tun werden… Der    sonnenverwöhnte    Südwesten    mit    Bananenplantagen,    Fischerhäfen und   der   zweitgrößten   Stadt   der   Insel,   Los   Llanos,   ist   mit   dem   Eingang   zum Barranco   de   los   Angustias   (Schlucht   der   Ängste)   unser   Ausgangspunkt   für die Fastenwanderung in die Caldera. Je    weiter    man    in    den    Nordwesten    vordringt,    desto    ursprünglicher    und weniger   touristisch   erschlossen   wird   die   Gegend.   Nicht   zufällig   haben   sich Biobauern   und   Imker,   Maler   und   Musiker   hier   niedergelassen.   Auch   die Hirtentradition   ist   hier   noch   am   lebendigsten;   vom   palmerischen   Hirtenhund bewachte    Ziegenherden    durchstreifen    die    ausgedehnten    Kiefernwälder. Gärten,    Mandelbaumterrassen    und    die    zerklüftete    Steilküste    bilden    den Hintergrund   für   malerische   Dörfer   und   abgeschiedene   Weiler,   in   die   der Tourismus noch kaum Einzug gefunden hat. Wer   ursprüngliche   rauhe   Landschaft   sucht,   ist   hier   richtig.   Eine   unserer Fastenwanderungen    hier    führt    uns    bei    La    Zarza    zu    Guanchenhöhlen, Felszeichnungen und drei beeindruckenden Schluchten. Die   zumeist   schwarzen   Lava-Sandstrände   (die   sehr   empfohlen   werden   bei Muskel-   und   Knochenschmerzen   sowie   Rheumatismus!)   laden   zu   einem Bad im Atlantik ein. Mit   angenehmen   Wassertemperaturen   von   durchschnittlich   20   Grad   (um die   18/19   im   Winter   und   22   bis   25   im   Sommer)   ist   die   Wassertemperatur   in La    Palma    im    Durchschnitt    immer    ca.    2    Grad    höher    als    auf    den Nachbarinseln. Im   Salzwasser   liegen   und   sich   die   Sonne   auf   den   Pelz   scheinen   lassen, eine     ausgezeichnete     Möglichkeit     sich     mit     kosmischer     Energie     (Chi, Prana,…)    zu    versorgen,    so    dass    auch    dem    letzten    die    Gedanken    ans Essen   vergehen   und   am   eigenen   Körper   erfahrbar   und   spürbar   wird,   dass der   Mensch   als   spirituelles   Wesen   durchaus   kürzere   oder   auch   längere   Zeit ohne feste Nahrung auskommt und keineswegs vom Brot allein lebt! Die   palmerische   Küche   zeichnet   sich   sowohl   durch   frische   lokale   Zutaten, als   auch   durch   Ideenreichtum   aus.   (Ebenso   wie   bei   der   Sprache   ist   auch hier     der     südamerikanische     Einschlag     unverkennbar.     Als     Folge     der verschiedenen   Auswanderungswellen    nach    Kuba    und    Venezuela    haben viele   Palmeros   familiäre   Bindungen   dorthin.)   Oft   wird   Scharfes   und   Süßes (wie   zum   Beispiel   Chili   mit   Bananen…)   kombiniert,   ein   ungewohntes,   doch überzeugendes Geschmackserlebnis. Häufig   serviert   werden   auch   die   »Papas   arrugadas«,   entstanden   aus   der Tradition    der    Fischer,    die    ihr    Kartoffeln    direkt    auf    ihren    Booten    im Salzwasser    des    Meeres    garten,    und    zwar    so    lange,    bis    das    Wasser verkocht      war.      Zurück      bleiben      äußerst      delikate,      runzelige      kleine Pellkartoffeln   mit   Meersalzkruste,   die   wahlweise   mit   »mojo   verde«   oder »mojo   rojo«,   einer   speziellen   Soße   aus   Piment   oder   Kardamon   gegessen werden.     Doch     auch     Gofio,     ein     traditionelles     Getreidegericht,     und fangfrischer Fisch fehlen auf keiner Speisekarte. Wieso Speisekarte?!?! Und   warum   machen   wir   Ihnen   überhaupt   den   Mund   derart   wässrig,   wenn Sie doch fasten sollen - ähm, wollen…! Nach    dem    Fastenbrechen    werden    selbstverständlich    diejenigen,    die    es möchten »Papas arrugadas« kosten. Hängen   Sie   doch   an   Ihre   Fastenwoche(n)   noch   ein   paar   Tage   an,   in   denen Sie    dann    auch    die    kulinarischen    Köstlichkeiten    dieser    Insel    genießen können    oder    per    Fähre    einen    Abstecher    auf    eine    der    Nachbarinseln machen.   Und   falls   Sie   das   diesmal   nicht   können   oder   möchten,   so   haben Sie   einen   guten   Grund   wiederzukommen.   Ohnehin   gehört   La   Palma   zu   den Inseln, die man immer wieder besucht… Unsere     vital99plus-Fastenwanderungen     sind     leicht-     bis     mittelschwer. Teilweise    sind    längere,    stetige    Auf-    und    Abstiege,    entsprechend    der Gliederung der Insel, zu erwarten. Wir   wandern   in   allen   Regionen   der   Insel   -   im   Nationalpark   Caldera   de Taburiente,   auf   der   Vulkanroute,   im   Lorbeerregenwald,   auf   den   Spuren   der Ureinwohner   im   Norden   und   …   bei   gutem,   sonnigen   Wetter   am   höchsten Berg, dem Roque de los Muchachos (2421m) Nach   dem   Fastenbrechen   werden   Sie   überwältigt   und   hocherfreut   sein über   das   enorme Angebot   an   frischen   Früchten   auf   den   Märkten   und   in   den Geschäften,    und    das    rund    um    das    ganze    Jahr.    Und    vor    allem    reif gepflücktes   Obst,   ein   fast   unbekannt   gewordener   Genuß   für   alle   Europäer, die keine eigenen Obstbäume im Garten haben. Haben     Sie     schon     mal     Cherimoya,     also     Zimtfrüchte,     probiert?     Wir garantieren Ihnen, dass es nicht beim einmaligen Probieren bleiben wird… ...   und   eine   der   Besonderheiten   beim   vital99plus   Fastenwandern   ist,   dass Sie   keine   Muskeln   abbauen,   wie   so   oft   von   Fastern   gefürchtet,   sondern   im Gegenteil Muskeln aufbauen, vitaler und fitter werden Sie   erleben   und   erlernen   beim   vital99plus   Fasten   und   Fastenwandern   wie Sie   "jünger   und   vitaler   werden   können"   und   wie   Sie   bis   ins   höchste Alter   fit, gesund und lebensfroh sein können. Erlernen    und    erfahren    Sie    das    Wissen    über    eine    Ernährung    nach    der Fastenwoche,   die   Ihre   Selbstheilungskräfte   unterstützt   und   aktiviert,   Ihnen täglich   ein   vielfaches   der   Energie   schenkt   die   Sie   heute   zur   Verfügung haben    und    Sie    sowohl    äusserlich    als    auch    innerlich    verjüngt.    Natürlich erfahren   und   erlernen   Sie   auch   dazugehörige Atemtechnik,   Körperübungen und Entspannungsübungen. Erfahren   Sie   wie   Sie   mit   "lebendiger   Nahrung"   weniger   Geld   ausgeben   und gleichzeitig   mehr   für   Ihre   Gesundheit,   Vitalität   und   Ihr   Wohlbefinden   tun können.   Sparen   Sie   Geld   in   der   Haushaltskasse   und   haben   Sie   trotzdem mehr Energie und Kraft zur Verfügung :-) Für   alle   diejenigen,   die   vital   und   fit   über   99   Jahre   alt   werden   wollen   und   das Leben geniessen und leben möchten ist dies eine einzigartige Gelegenheit. Fasten     &     Fastenwandern-Verpflegung     nach     Ihrer     Wahl,     bzw.     Ihren Konstituttionstyp   entsprechend:   Saftfasten,   Buchingerfasten,   Früchtefasten, Suppenfasten, (vital99plus       Fastenverpflegung       mit       Kräutertees,       Gemüe-Obstsaft, Quellwasser,   Aminosäuren,   Algen,   Mineralien,   Spurenelementen,   Pro-   und Prebiotika,   ......   und   dem   Besten   was   über   40   Obst-,   Gemüse-,   Wurzel-, Gräser-, Blüten-, Algen- und Kräutersorten zu bieten haben) Leistungen Reiseleitung,    Seminarprogramm,    Wanderführung,    Excursionsbegleitung, Fastenverpflegung etc. Zuzüglich:    Flug   nach   la   Palma   und   Unterkunft   in   Los   Cancajos   (Unser Treffpunkt   ist   die   Anlage   "Oasis   San   Antonio").   sind   von   den   Teilnehmern selbst zu buchen. Die Anreise ist von fast allen deutschen Flughäfen möglich. Preisidee für Flug und Unterkunft: ab ca. 350,- € . Transfer:  Um    verschiedene    Teile    der    Insel    entdecken    zu    können,    müssen    wir beweglich    sein.    Dafür    nehmen    wir    uns    Leihwagen.    Mit    den    Leihwagen führen   wir   den   Gruppen-Transfer   durch   sowie   Transfer   zu   und   von   den Wanderwegen.     Die     Kosten     werden     anteilig     vor     Ort     abgerechnet, erfahrungsgemäß ca. 40 - 50 €/Person/Woche. Anmeldung Fastenwandern La Palma Fastenwandern auf der Insel La Palma (Kanaren) Anreiseflughafen ist Santa Cruz de La Palma. SPC vital99plus Reiseleiter / Fastenwanderleiter André Restau Telefon: 0033 638 791 143 Fastenwandern-Anmeldeschluss für La Palma Bedenken   Sie   bitte,   dass   nur   maximal   11   Teilnehmer   an   der   vital99plus Fastenwandern   Woche   auf   La   Palma   teilnehmen   können,   frei   nach   dem Motto:   "Wer   zuerst   kommt,   wandert   und   fastet   zuerst   mit   uns   auf   der   Isla Bonita." Anmeldungen   sind   auch   kurzfristig   möglich,   falls   es   noch   freien   Platz   in   der Gruppe       gibt.       [       Im       Zweifelsfall       per       e-mail       anfragen       :-)       ] Mindestteilnehmerzahl 6 Personen Selbstverständlich   können   Sie   auch   noch   nach   dem   Fastenwandern   auf   La Palma   bleiben   und   am   Strand   von   Los   Cancajos,   einem   der   schönsten   der Insel, relaxen. Sie   bestimmen   selbst   durch   Ihre   Flugbuchung,   wann   Sie   wieder   heimreisen möchten. Entdecken Sie La Palma auf Wanderungen und Excursionen. Alle Details zum Seminar erhalten Sie bei der Anmeldung als pdf-Datei. Das   vital99plus-Fasten   &   Fastenwandern   Seminar   hilft   Ihnen   dabei   Ihr   Ziel zu    erreichen    -    Gruppendynamik,    Freude    und    Spaß,    Land    und    Leute, persönliche Beratung und individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Wann   die   nächsten   Fastenwandern   Seminare   von   Vital99plus      auf   La Palma   stattfinden   können   Sie   auf   der   Seite   Termine   /   Preise   La   Palma   einsehen Wenn Sie Fragen haben, Informationen erhalten, oder an einem Seminar teilnehmen möchten, dann nutzen Sie das Kontaktformular um uns zu schreiben  Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Fastenwandern auf der Insel La Palma
Aktuelle Termine La Palma 17.11. - 24.11. und 24.11. - 01.12.2018 26.01. - 02.02. und 02.02. - 09.02.2019
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Fastenseminare auf den kanaren Fastenwandern auf der Insel La Palma Lernen Sie das vital99plus Programm kennen Erlernen    und    erfahren    Sie    das    Wissen    über    eine Ernährung      nach      der      Fastenwoche,      die      Ihre Selbstheilungskräfte   unterstützt   und   aktiviert,   Ihnen täglich   ein   vielfaches   der   Energie   schenkt   die   Sie heute     zur     Verfügung     haben     und     Sie     sowohl äusserlich    als    auch    innerlich    verjüngt.    Natürlich erfahren     und     erlernen     Sie     auch     dazugehörige Atemtechnik,       Körperübungen,       Meditation       und Entspannungsübungen. Entdecken     Sie     mit     uns     La     Palma,     die nordwestlichste    und    grünste,    waldreichste Insel der Kanaren! Die    Kanaren,    »Inseln    des    ewigen    Frühlings«, verdanken   ihren   Namen   dem   wohltemperierten, das    ganze    Jahr    über    warmen,    jedoch    nie    zu heißem      Klima.      Die      konstant      angenehmen Temperaturen   haben,   wie   vielerorts   auf   der   Welt, auch    das    Gemüt    der    Bewohner    geprägt.    Die durchweg    freundlichen    und    aufgeschlossenen Einheimischen,    die    das    Leben    größtenteils    mit heiterer    Gelassenheit    angehen,    honorieren    es stets   freundlich,   wenn   man   ihnen   zumindest   mit ein     paar     Brocken     ihres     lateinamerikanisch geprägten    Spanisch    entgegenkommt.    Darüber hinaus sprechen sie eine eigene Inselsprache. La   Palma   hat   früh   versucht,   nicht   den   Weg   des gnadenlosen       Massentourismus       zu       gehen, sondern       einen       eigenständigen       Weg       zu entwickeln,     der     den     Hauptakzent     auf     den »turismo     rural«,     den     Wandertourismus     und Individualtourismus legt. Eine   vielseitige   und   teilweise   einzigartige   Flora und   Fauna   hat   auf   diesen   Inseln   überlebt.   Von den     etwa     1800     Wildpflanzen     sind     fast     600 endemisch,     Lorbeertauben     und     Sturmtaucher kann    man    hier    häufig    bei    ihrer    Flugakrobatik beobachten. Lorbeerurwälder     mit     meterhoher     Baumheide, ausgedehnte    Kiefern-    und    Esskastanienwälder sowie            die            faszinierenden            uralten Drachenbäume,-   eines   der   Symbole   der   Insel   -   in zum Teil uralten Exemplaren. Die   landwirtschaftlich   bebauten   Flächen   strotzen vor   Bananen   (die   zugleich   eines   der   wichtigsten Exportgüter      darstellen),      Orangen,      Mangos, Papayas,   Feigenkakteen   und   Avocadopflanzen, nicht    zu    vergessen    die    Madelbäume    mit    ihrer spektakulären        und        allerorten        gefeierten Mandelblüte im Januar und Februar. Wunderschöne,         uns         aus         heimischen Blumentöpfen       vertraute       Zierpflanzen       wie Strelizien,        Hibiskus,        Bougainvilleen        und Weihnachtssterne   ungeahnter   Größe   begegnen uns beim Fastenwandern auf Schritt und Tritt. Am   prägnantesten   ist   sicherlich   der   Unterschied zwischen       der       grünen       Ost-       und       der sonnenverwöhnten       Westseite,       durch       den Hochgebirgszug    der    »Cumbres«,    voneinander getrennt.      Oftmals      kann      man      an      dieser Wetterscheide          der          Insel          gigantische „Wolkenwasserfälle"   sich   von   einer   Seite   auf   die andere wälzen sehen. Herz   der   Insel   ist   die   Caldera   de   Taburiente,   mit 28   km   Umfang   einer   der   größten   Erosionskrater der   Welt,   dessen   steile   Hänge   sich   bis   weit   über 2000    Meter    hochziehen    und    in    den    mit    2426 Metern   höchsten   Gipfel   der   Insel   münden,   den Roque de los Muchachos. Auch      ideal      zum      Fasten-Wandern      ist      der feuchtgrüne   Nordosten   mit   seinem   Lorbeerwald, der    von    der    UNESCO    als    erste    Region    zum Biosphärenreservat        erklärt        wurde.        Trotz inzwischen   gut   ausgebauter   Straßen,   steht   der äußerste        Norden        der        Insel        für        tief eingeschnittene,     grüne     Schluchten,     einsame Landstriche und Natur pur. Wieder     ganz     anders     präsentiert     sich     der überwiegend    bäuerlich    geprägte    Südosten    mit blühenden   Gärten   und   Feldern,   der   seine   üppige Vegetation   dem   feuchten   Passat   verdankt,   der hier    in    höheren    Lagen    für    Wolken    und    somit ausreichend     Niederschläge     sorgt.     Fruchtbare Landstriche,   auf   denen   Landwirtschaft   betrieben wird,   wechseln   sich   ab   mit   Weiden   und   kleinen Siedlungen.   Tabakfelder   und   Weinhügel   runden das    Bild    ab    bis    hinunter    nach    Mazo,    weithin berühmt      für      seinen      farbenprächtigen      und quirligen Bauernmarkt. Welch            ein            Kontrast            zu            der mondlandschaftartigen,      vulkanisch      geprägten Südspitze        der        Insel,        deren        bizarres Landschaftsbild    von    Lavaströmen    geprägt    ist. Knorrige    alte    Kiefern    säumen    wie    zerzauste Überlebende    des    letzten    Vulkanausbruchs    die Straße.     1971     spuckte     der     Teneguía     zuletzt Feuer.     Fruchtbare     Felder     wurden     unter     der siedendheißen     Lava     begraben,     doch     wächst feuriger   Wein   auf   den   Lavafeldern.   Hier   gedeiht der    köstliche    Dessertwein    Malvasía,    den    wir während   des   Fastens   natürlich   NICHT   probieren werden.   Trotzdem   sollten   Sie   unbedingt   ein   paar Flaschen   davon   mit   nach   Hause   nehmen!   Der Teneguía    strömt    immer    noch    enorme    Erdhitze aus.   Angeblich   kann   man   auf   den   stellenweise bis    zu    200    Grad    heißen    Felsen    Spiegeleier braten,    was    wir    allerdings    ebenfalls    nicht    tun werden… Der         sonnenverwöhnte         Südwesten         mit Bananenplantagen,       Fischerhäfen       und       der zweitgrößten   Stadt   der   Insel,   Los   Llanos,   ist   mit dem    Eingang    zum    Barranco    de    los   Angustias (Schlucht   der   Ängste)   unser   Ausgangspunkt   für die Fastenwanderung in die Caldera. Je    weiter    man    in    den    Nordwesten    vordringt, desto     ursprünglicher     und     weniger     touristisch erschlossen    wird    die    Gegend.    Nicht    zufällig haben    sich    Biobauern    und    Imker,    Maler    und Musiker       hier       niedergelassen.       Auch       die Hirtentradition    ist    hier    noch    am    lebendigsten; vom       palmerischen       Hirtenhund       bewachte Ziegenherden    durchstreifen    die    ausgedehnten Kiefernwälder.      Gärten,      Mandelbaumterrassen und      die      zerklüftete      Steilküste      bilden      den Hintergrund       für       malerische       Dörfer       und abgeschiedene   Weiler,   in   die   der Tourismus   noch kaum Einzug gefunden hat. Wer    ursprüngliche    rauhe    Landschaft    sucht,    ist hier    richtig.    Eine    unserer    Fastenwander-ungen hier   führt   uns   bei   La   Zarza   zu   Guanchenhöhlen, Felszeichnungen     und     drei     beeindruckenden Schluchten. Die    zumeist    schwarzen    Lava-Sandstrände    (die sehr     empfohlen     werden     bei     Muskel-     und Knochenschmerzen       sowie       Rheumatismus!) laden zu einem Bad im Atlantik ein. Mit      angenehmen      Wassertemperaturen      von durchschnittlich   20   Grad   (um   die   18/19   im   Winter und      22      bis      25      im      Sommer)      ist      die Wassertemperatur   in   La   Palma   im   Durchschnitt immer      ca.      2      Grad      höher      als      auf      den Nachbarinseln. Im   Salzwasser   liegen   und   sich   die   Sonne   auf   den Pelz     scheinen     lassen,     eine     ausgezeichnete Möglichkeit    sich    mit    kosmischer    Energie    (Chi, Prana,…)    zu    versorgen,    so    dass    auch    dem letzten   die   Gedanken   ans   Essen   vergehen   und am   eigenen   Körper   erfahrbar   und   spürbar   wird, dass      der      Mensch      als      spirituelles      Wesen durchaus   kürzere   oder   auch   längere   Zeit   ohne feste   Nahrung   auskommt   und   keineswegs   vom Brot allein lebt! Die    palmerische    Küche    zeichnet    sich    sowohl durch    frische    lokale    Zutaten,    als    auch    durch Ideenreichtum   aus.   (Ebenso   wie   bei   der   Sprache ist    auch    hier    der    südamerikanische    Einschlag unverkennbar.     Als     Folge     der     verschiedenen Auswanderungswellen        nach        Kuba        und Venezuela     haben     viele     Palmeros     familiäre Bindungen   dorthin.)   Oft   wird   Scharfes   und   Süßes (wie      zum      Beispiel      Chili      mit      Bananen…) kombiniert,          ein          ungewohntes,          doch überzeugendes Geschmackserlebnis. Häufig     serviert     werden     auch     die     »Papas arrugadas«,    entstanden    aus    der    Tradition    der Fischer,   die   ihr   Kartoffeln   direkt   auf   ihren   Booten im   Salzwasser   des   Meeres   garten,   und   zwar   so lange,    bis    das    Wasser    verkocht    war.    Zurück bleiben      äußerst      delikate,      runzelige      kleine Pellkartoffeln   mit   Meersalzkruste,   die   wahlweise mit     »mojo     verde«     oder     »mojo     rojo«,     einer speziellen    Soße    aus    Piment    oder    Kardamon gegessen     werden.     Doch     auch     Gofio,     ein traditionelles    Getreidegericht,    und    fangfrischer Fisch fehlen auf keiner Speisekarte. Wieso Speisekarte?!?! Und    warum    machen    wir    Ihnen    überhaupt    den Mund    derart    wässrig,    wenn    Sie    doch    fasten sollen - ähm, wollen…! Nach           dem           Fastenbrechen           werden selbstverständlich    die-jenigen,    die    es    möchten »Papas arrugadas« kosten. Hängen   Sie   doch   an   Ihre   Fastenwoche(n)   noch ein   paar   Tage   an,   in   denen   Sie   dann   auch   die kulinarischen        Köstlichkeiten        dieser        Insel genießen      können      oder      per      Fähre      einen Abstecher   auf   eine   der   Nachbarinseln   machen. Und    falls    Sie    das    diesmal    nicht    können    oder möchten,    so    haben    Sie    einen    guten    Grund wiederzukommen.   Ohnehin   gehört   La   Palma   zu den Inseln, die man immer wieder besucht… Unsere      vital99plus-Fastenwanderungen      sind leicht-   bis   mittelschwer.   Teilweise   sind   längere, stetige    Auf-    und    Abstiege,    entsprechend    der Gliederung der Insel, zu erwarten. Wir   wandern   in   allen   Regionen   der   Insel   -   im Nationalpark    Caldera    de    Taburiente,    auf    der Vulkanroute,     im     Lorbeerregenwald,     auf     den Spuren   der   Ureinwohner   im   Norden   und   …   bei gutem,   sonnigen   Wetter   am   höchsten   Berg,   dem Roque de los Muchachos (2421m) Nach       dem       Fastenbrechen       werden       Sie überwältigt     und     hocherfreut     sein     über     das enorme   Angebot   an   frischen   Früchten   auf   den Märkten   und   in   den   Geschäften,   und   das   rund um     das     ganze     Jahr.     Und     vor     allem     reif gepflücktes   Obst,   ein   fast   unbekannt   gewordener Genuß    für    alle    Europäer,    die    keine    eigenen Obstbäume im Garten haben. Haben      Sie      schon      mal      Cherimoya,      also Zimtfrüchte,    probiert?    Wir    garantieren    Ihnen, dass   es   nicht   beim   einmaligen   Probieren   bleiben wird… ...   und   eine   der   Besonderheiten   beim   vital99plus Fastenwandern    ist,    dass    Sie    keine    Muskeln abbauen,    wie    so    oft    von    Fastern    gefürchtet, sondern   im   Gegenteil   Muskeln   aufbauen,   vitaler und fitter werden Sie   erleben   und   erlernen   beim   vital99plus   Fasten und   Fastenwandern   wie   Sie   "jünger   und   vitaler werden   können"   und   wie   Sie   bis   ins   höchste Alter fit, gesund und lebensfroh sein können. Erlernen   und   erfahren   Sie   das   Wissen   über   eine Ernährung     nach     der     Fastenwoche,     die     Ihre Selbstheilungskräfte     unterstützt     und     aktiviert, Ihnen   täglich   ein   vielfaches   der   Energie   schenkt die    Sie    heute    zur    Verfügung    haben    und    Sie sowohl    äusserlich    als    auch    innerlich    verjüngt. Natürlich     erfahren     und     erlernen     Sie     auch dazugehörige   Atemtechnik,   Körperübungen   und Entspannungsübungen. Erfahren   Sie   wie   Sie   mit   "lebendiger   Nahrung" weniger   Geld   ausgeben   und   gleichzeitig   mehr   für Ihre   Gesundheit,   Vitalität   und   Ihr   Wohlbefinden tun      können.      Sparen      Sie      Geld      in      der Haushaltskasse   und   haben   Sie   trotzdem   mehr Energie und Kraft zur Verfügung :-) Für   alle   diejenigen,   die   vital   und   fit   über   99   Jahre alt   werden   wollen   und   das   Leben   geniessen   und leben      möchten      ist      dies      eine      einzigartige Gelegenheit. Fasten   &   Fastenwandern-Verpflegung   nach   Ihrer Wahl,          bzw.          Ihren          Konstituttionstyp entsprechend :      Saftfasten,      Buchingerfasten, Früchtefasten, oder Suppenfasten, (vital99plus    Fastenverpflegung    mit    Kräutertees, Gemüe-Obstsaft,      Quellwasser,      Aminosäuren, Algen,    Mineralien,    Spurenelementen,    Pro-    und Prebiotika,   ......   und   dem   Besten   was   über   40 Obst-,     Gemüse-,     Wurzel-,     Gräser-,     Blüten-, Algen- und Kräutersorten zu bieten haben) Leistungen Reiseleitung,Seminarprogramm,   Wanderführung, Excursionsbegleitung, Fastenverpflegung etc. Zuzüglich:    Flug   nach   la   Palma   und   Unterkunft   in Los   Cancajos   (Unser   Treffpunkt   ist   die   Anlage "Oasis   San   Antonio").   sind   von   den   Teilnehmern selbst zu buchen. Die     Anreise     ist     von     fast     allen     deutschen Flughäfen möglich. Preisidee   für   Flug   und   Unterkunft:   ab   ca.   350,-   . Transfer:  Um   verschiedene   Teile   der   Insel   entdecken   zu können,     müssen     wir     beweglich     sein.     Dafür nehmen   wir   uns   Leihwagen.   Mit   den   Leihwagen führen    wir    den    Gruppen-Transfer    durch    sowie Transfer    zu    und    von    den    Wanderwegen.    Die Kosten    werden    anteilig    vor    Ort    abgerechnet, erfahrungsgemäß ca. 40 - 50 €/Person/Woche. Anmeldung Fastenwandern La Palma Anreiseflughafen   ist   Santa   Cruz   de   La   Palma. SPC vital99plus Reiseleiter / Fastenwanderleiter André Restau Telefon: 0033 638 791 143 Fastenwandern-Anmeldeschluss für La Palma Bedenken     Sie     bitte,     dass     nur     maximal     11 Teilnehmer    an    der    vital99plus    Fastenwandern Woche    auf    La    Palma    teilnehmen    können,    frei nach   dem   Motto:   "Wer   zuerst   kommt,   wandert und fastet zuerst mit uns auf der Isla Bonita." Anmeldungen   sind   auch   kurzfristig   möglich,   falls es    noch    freien    Platz    in    der    Gruppe    gibt.    [    Im Zweifelsfall       per       e-mail       anfragen       :-)       ] Mindestteilnehmerzahl 6 Personen Selbstverständlich   können   Sie   auch   noch   nach dem   Fastenwandern   auf   La   Palma   bleiben   und am     Strand     von     Los     Cancajos,     einem     der schönsten der Insel, relaxen. Sie   bestimmen   selbst   durch   Ihre   Flugbuchung, wann Sie wieder heimreisen möchten. Entdecken   Sie   La   Palma   auf   Wanderungen   und Excursionen.   Alle   Details   zum   Seminar   erhalten Sie bei der Anmeldung als pdf-Datei. Das       vital99plus-Fasten       &       Fastenwandern Seminar   hilft   Ihnen   dabei   Ihr   Ziel   zu   erreichen   - Gruppendynamik,   Freude   und   Spaß,   Land   und Leute,    persönliche    Beratung    und    individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Wann   die   nächsten   Fastenwandern   Seminare von    Vital99plus        auf    La    Palma    stattfinden können   Sie   auf   der   Seite   Termine   /   Preise   La Palma  einsehen Wenn Sie Fragen haben, Informationen erhalten, oder an einem Seminar teilnehmen möchten, dann nutzen Sie das Kontaktformular um uns zu schreiben  Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Fastenwandern auf der Insel La Palma
Aktuelle Termine La Palma 17.11. - 24.11. und 24.11. - 01.12.2018 26.01. - 02.02. und 02.02. - 09.02.2019